Studie Regionalität: Print & Online als regionale Kraftpakete

Studie Regionalität: Print & Online als regionale Kraftpakete

WARUM KLASSISCHE VERLAGE FÜR IHRE WERBEBOTSCHAFT UNVERZICHTBAR SIND

Regionalität ist der Pulsschlag der österreichischen Bevölkerung – sei es beim Einkaufen, in der Freizeitgestaltung, in der Politik oder im direkten Lebensumfeld. Die Werbewirtschaft wusste schon lange um die emotionale Bedeutung des lokalen Umfelds, doch nun liefert die Media-Analyse aus dem 3. Quartal 2025 endlich das langersehnte, konkrete Zahlenmaterial.

Die Ergebnisse einer Sondererhebung unter 1.892 Befragten sprechen eine klare Sprache: Wenn es um die direkte Lebensumgebung geht, sind Zeitungen, Zeitschriften und deren Webangebote (Cross Media Reach – CMR) die absoluten Spitzenreiter. Klassischen Printverlagen kommt in der regionalen Berichterstattung unangefochten die Führungsrolle zu.

Die wichtigsten Kennzahlen, die zeigen, wo Ihre Zielgruppe wirklich hinsieht, wenn sie sich informieren möchte:

Politische Entscheidungen im Ort

Satte 70 % der Menschen informieren sich hierüber crossmedial bei den Verlagen. Die Konkurrenz ist weit abgeschlagen: Fernsehen erreicht hier nur 31 %, Social Media 26 % und das Radio 24 %.

©ARBEITSGEMEINSCHAFT MEDIA-ANALYSEN

Lokale Nachrichten

69 % vertrauen auf Zeitungen und deren Webauftritte. Social Media (30 %), Radio (23 %) und Fernsehen (23 %) erreichen bei diesem Thema nicht einmal halb so viele Menschen.

©ARBEITSGEMEINSCHAFT MEDIA-ANALYSEN

Wirtschaftliches Geschehen

66 % verfolgen die regionale Wirtschaft über die crossmedialen Angebote der Printverlage. Das Fernsehen kommt hier auf 26 %, Radio auf 20 % und Social Media gar nur auf 19 %.

©ARBEITSGEMEINSCHAFT MEDIA-ANALYSEN

Kultur- und Freizeitangebote

60 % suchen in Zeitungen und deren Online-Portalen nach Inspiration für die Freizeit. Zum Vergleich: Social Media kommt auf 39 %, Radio auf 19 % und Fernsehen auf 16 %.

©ARBEITSGEMEINSCHAFT MEDIA-ANALYSEN

Infrastruktur, Bau und Verkehr

58 % fühlen sich durch Verlage (CMR) am besten informiert, während Social Media (21 %), Fernsehen (19 %) und Radio (17 %) deutlich zurückliegen.

©ARBEITSGEMEINSCHAFT MEDIA-ANALYSEN

Leben der Menschen (Porträts, Schicksale)

Auch für emotionale Geschichten aus der Region sind die Verlage mit 58 % die klare Nummer Eins, verglichen mit Social Media (25 %) und Fernsehen (22 %).

©ARBEITSGEMEINSCHAFT MEDIA-ANALYSEN

Aktionen und Angebote der Wirtschaft

54 % suchen gezielt in Verlagsprodukten nach Angeboten von regionalen Geschäften. Andere Medien spielen hier eine untergeordnete Rolle: Social Media liegt bei 21 %, Radio bei 11 % und TV bei lediglich 10 %.

©ARBEITSGEMEINSCHAFT MEDIA-ANALYSEN

Fazit für Ihre Mediaplanung

Wer seine Zielgruppe im direkten, persönlichen Lebensumfeld erreichen und aktivieren möchte, kommt an den klassischen Verlagen nicht vorbei. Sie bieten mit ihren unterschiedlichen Verbreitungskanälen (Print & Online) das mit Abstand stärkste und vertrauenswürdigste Umfeld für regionale Botschaften und Kampagnen. Nutzen Sie diese nachgewiesene Relevanz, um Ihre Angebote genau dort zu platzieren, wo die Menschen aus Ihrer Region am aufmerksamsten sind!

Quelle: Media-Analyse aus dem 3. Quartal 2025 

Titelbild: STOCK.ADOBE.COM/MRGB